Hinweis:

 

Programm

Kurse

Eine Anmeldung zu den Kursen ist vorübergehend nicht möglich!

Ausstellungen
+ Andrea Glittenberg-Pollier: Hommage an die Natur
Andrea Glittenberg-Pollier

ausstellungen/kl/ID1.jpg Freihandsticken ist die bevorzugte Gestaltungstechnik von Andrea Glittenberg-Pollier einer deutschen Textilkünstlerin, die seit 40 Jahren in den französischen Alpen lebt.
Die Natur trägt maßgeblich zum kreativen Prozess der Künstlerin bei: Durch die Kombination verschiedener Texturen und Techniken lässt sie Einfachheit, Schönheit und Vielfalt aufleben. In ihren Arbeiten verwendet sie Organza, Organdi, Tüll, Papier und viele andere Arten von Stoffen. Sie färbt Materialien mit Naturprodukten wie Rost, Ocker, Indigo etc. Sie stickt sowohl mit der Hand als auch mit der Maschine und verschönert ihre Arbeiten mit Perlen, Fäden und Bändern.
Handgefilzte Wolle verleiht ihnen Weichheit und Authentizität. Wolle, die sie auf ihrem Spinnrad spinnt, mischt sie mit Seide, Baumwolle und Federn, dadurch entstehen einzigartige Fäden, die anschließend auf ihrem Webstuhl verwendet werden.
Auf dieser Weise verwandeln sich all diese Materialien vor unseren Augen in Bäume Blumen, Kieseln und Wasserläufe …


+ Béatrice Bueche: Lebensgeschichten
Béatrice Bueche

ausstellungen/kl/ID2.jpg Meine Werke erzählen Lebensgeschichten, die ich teilen möchte.
Manchmal sind sie schön, manchmal sind sie traurig.
Ich versuche immer, Schönheit zu schaffen, um das Auge und das Herz zu erfreuen!
Ich liebe Farben, die Boten des Lebens und der Freude sind.

Textile Werke zu schaffen, ist ein Weg, der mir hilft, einen Schritt zurücktreten in den manchmal sehr harten Alltagsgegebenheiten.
Es ist auch ein Weg über die Schönheit der Natur, die uns umgibt und uns großzügig so viel Schönheit bietet.
Es ist ein Anruf sie zu bewahren!


+ Gabriele Schultz-Herzberger und Klaus Herzberger: Nähen und Sägen
Gabriele Schultz-Herzberger und Klaus Herzberger

ausstellungen/kl/ID3.jpg Nähen und Sägen – das sind die beiden Techniken, mit denen sich Gabriele Schultz-Herzberger und Klaus Herzberger ausdrücken. Bereits 2015 wurden die Quilts und Holzskulpturen des Paars bei einer Nadelwelt unter dem Titel „Gegensätze“ ausgestellt.
Die neuen Arbeiten entstanden in den letzten drei Jahren. Dabei handelt es sich um Quilts für den täglichen Gebrauch und für die Wand, um große abstrakte Skulpturen und hölzerne Alltagsgegenstände.


+ Hilde van Schaardenburg: Farbenfreude
Hilde van Schaardenburg

ausstellungen/kl/ID4.jpg Die Kunst war schon immer in Hilde van Schaardenburgs Leben präsent, als ein ständiger Begleiter auf ihrem Weg. Ein endloser Strom von Ideen sucht ständig nach dem Weg zu einem materiellen Ausdruck. Als vielseitige, kreative Person arbeitet sie mit vielen verschiedenen Materialien, bis sie sich schließlich auf Textilien, Farben und Mineralien konzentriert.
Ihr Werk ist immer ein Ausdruck der Lebensfreude. Freude und Inspiration, die von den unzähligen Formen und Farben der Natur kommt.

Hilde van Schaardenburg stellt als Textilkünstlerin und Quilterin in Europa aus und hat mehrere Preise gewonnen. Sie ist Coach für das Erwachen künstlerischer Talente; und als zertifizierte Quiltrichterin ausgebildet, um die Werke anderer objektiv zu bewerten. Außerdem gibt sie Einführungskurse in kreatives Nähen und in Jurierung und Judging.


+ LaceTime: Fünf Elemente
LaceTime

ausstellungen/kl/ID5.jpg Unter dem Namen LaceTime treffen sich seit 2014 regelmäßig zehn Klöpplerinnen aus drei Ländern.
Ihr Ziel ist es, sich außerhalb von Kursen mit zeitgemäßer Spitze auseinander zu setzen und diese weiter zu entwickeln.

Während ihrer ersten Treffen haben sich die Klöpplerinnen der chinesischen Elementenlehre gewidmet. Anders als im westeuropäischen Verständnis basiert diese Lehre auf fünf Elementen, dem Feuer, der Erde, dem Metall, dem Wasser und dem Holz. Diese 5 Elemente müssen im Einklang miteinander stehen, um einen optimalen Energiefluß zu garantieren, da sie sich gegenseitig nähren, kontrollieren oder sogar zerstören können. Es findet sich jedes dieser Elemente täglich in unserer Umwelt in Formen, Farben, Geschmack, Eigenschaften und Materialien. Ausgehend von den charakteristischen Merkmalen der Elemente haben die Klöpplerinnen ihre eigenen Interpretationen in zeitgemäße Spitzen(kunst)werke umgesetzt.


+ Marianne Seelbach: Südwärts
Marianne Seelbach

ausstellungen/kl/ID6.jpg Wenn es im Herbst kälter wird, denke ich an die warmen und sonnigen Tage, die mein Mann und ich in Italien, Österreich, der Schweiz und im Südwesten Deutschlands verbracht haben. Ich hole die mitgebrachten Postkarten aus der Schublade und schaue mir die Fotos in meinen Alben an. Ich fertige eine Liste an von den Landschaften und Gebäuden, an die ich mich erinnere: Erinnerungen sind Patchwork. Dann fange ich an zu malen und zu nähen.
Das Grün und Weiß der Alpenlandschaft, das leuchtende Blau des Himmels und des Wassers und die warmen Farben der Häuser und Weinberge im Süden bringen Licht in die dunklen und grauen Tage im November und Dezember. Ich hänge meine „Postkartenquilts“ an die Türen in unserem Haus und freue mich auf den nächsten Urlaub im Süden.


+ Maya Chaimovich: An Ongoing Story
Maya Chaimovich

ausstellungen/kl/ID7.jpg Während meines ganzen Lebens habe ich mich an vielen Handwerksprojekten wie Malerei, Holzschnitzerei, Schmuckherstellung, Stickerei und der Arbeit mit verschiedenen Arten von Stoffen und Spitzen beteiligt.
1995 lernte ich die Quiltwelt kennen, die mich dann in ihren Bann zog.
Mit der Quiltkunst drücke ich aufregende Momente aus, die ich durchlebt habe, indem ich meine Gefühle mit Farben und Formen der Stoffe vermittele.
Ich verwende recycelte Stoffe aus verschiedenen Kleidungsstücken unter Verwendung aller Arten von Materialien - wie Baumwolle, Spitze, Samt, Seide und Kunststoffe.
Ich schneide die Stoffe in kleine Stücke und kreiere neue Quilts, in denen ich meine ganz persönlichen Geschichten erzähle.
Jeder Quilt ist Ausdruck einer aufregenden Erfahrung oder eines Ereignisses, das mich inspiriert hat.


+ Monika Neumann und Heike Rüeck: Zwei mal Eins - zeigen TEXTiles
Monika Neumann und Heike Rüeck

ausstellungen/kl/ID8.jpg Der Umgang mit Gedichten in unserem letzten Projekt hat uns dazu inspiriert, poetische Texte als Thema für unsere neuen Arbeiten zu Grunde zu legen. Dabei haben wir, Monika Neumann und Heike Rüeck, uns jeweils ein gemeinsames Thema wie z.B. Frühling gesucht.
In der Auswahl des Textes und der Interpretation der poetischen Werke sowie der Wahl von Material und Technik unterscheiden sich unsere Arbeiten jedoch.

Wie in allen unseren Projekten erfolgt die Umsetzung wieder durch je 2 Arbeiten diesmal in der Größe 70x50 cm. Die Gemeinsamkeit besteht in einem Stück des gleichen Stoffes in unterschiedlicher Größe, das jeweils in die Arbeit integriert ist.

Die Arbeiten wurden ausschließlich mit selbstgefärbten Stoffen und Naturmaterialien hergestellt. Außerdem finden auch außergewöhnliche Materialien wie Trocknerflusen, Gemüsenetze, Holz oder ähnliches Verwendung. Die Arbeiten enthalten sowohl traditionelle als auch moderne Aspekte der Quiltkunst. Die so entstandenen Arbeiten gehören jeweils paarweise zusammen.


+ TeXperanto: Zeit
TeXperanto

ausstellungen/kl/ID9.jpg Die Gruppe TeXperanto stellt anlässlich ihres zehnten Jahrestags Arbeiten zum Thema Zeit aus.
Die Mitglieder der Gruppe haben sich vor 12 Jahren während eines zweijährigen Kurses der niederländischen Quiltgilde getroffen. Der Kurs wurde damals ins Leben gerufen, um das gegenwärtige Wissen zu vertiefen und die Textilkunst zu fördern. Seit 10 Jahren arbeiten wir in verschiedenen Zusammenstellungen zusammen. Jedes Mitglied arbeitet auf seine eigene Weise mit Textilien, zwei- oder dreidimensional. Wir feiern gerade unsere Unterschiede, weil wir aufgrund dieser Unterschiede immer wieder Neues lernen und einander inspirieren können in unsere Arbeit.

Zum Thema Zeit gibt es vieles zu sagen. Gerne möchten wir Sie überraschen mit unsere Vorstellung und Bearbeitung des Themas in textilen Bildern.


+ Tilleke Schwarz: Gestickte Poesie
Tilleke Schwarz

ausstellungen/kl/ID10.jpg Die niederländische Künstlerin Tilleke Schwarz ist international bekannt für ihre Handstickerei auf Leinen. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit der modernen Welt um uns herum. Sie beinhaltet alles, was sie bewegt, überrascht oder fasziniert. Das Ergebnis ist eine Art visuelle Poesie, die sich aus einer Mischung aus Inhalt, grafischer Qualität, Spielerei und Erzählelementen zusammensetzt. Ihre humorvollen Arbeiten beziehen sich auf die Geschichte der Menschheit, die durch Geschichten bestimmt wird.

Tillekes narrative Kompositionen bleiben unvollständig, ohne Anfang, ohne Handlung und ohne Ende. Sie sind als eine Kommunikationsform mit dem Betrachter gedacht, der eingeladen ist, Verbindungen herzustellen. So kann es zu einer Art Wechselspiel zwischen dem Betrachter und der Künstlerin kommen.
Für einen besseren Eindruck besuchen Sie die Website: www.tillekeschwarz.com


+ Trudy Kleinstein: VIER-ECKE
Trudy Kleinstein

ausstellungen/kl/ID11.jpg Auf der Suche nach dem Namen dieser Ausstellung, tauchte bei mir die Frage auf:
Wie bin ich auf diese Entwürfe gekommen, wo sich die Formen wiederholen ohne sie bewusst gewählt zu haben?
Einerseits hat es sich intuitiv entwickelt, andererseits liebe ich die Wiederholungen, die klaren Linien. Aber auch neue Vorgehensweisen und Ideen suchen und sie immer weiterentwickeln ohne in Serien zu arbeiten, faszinieren mich.
Dabei bieten die Quadrate, Rechtecke und Vierecke eine unerschöpfliche Vielfalt von Möglichkeiten.
Ich kann diese Teile zerschneiden, von Hand oder der Maschine besticken, applizieren, hinterlegen, schichten, füllen und auf vielfältige Weise neu anordnen.
So entstehen aus hunderten, tausenden von Einzelteilen neue Quilts, vieles von Hand genäht und bestickt.
Eine Farbharmonie Ton in Ton aber auch Arbeiten mit Kontrastfarben.


+ tex21: HORIZONTAL - VERTIKAL
tex21

ausstellungen/kl/ID12.jpg tex21 ist eine Gruppe von Textilkünstlerinnen aus dem Rhein-Main Gebiet, die seit 2001 gemeinsam Ausstellungen entwickelt. 10 Mitglieder der Gruppe zeigen hier zum ersten Mal die erweiterte Version eines im Jahr 2018 begonnenen Projekts. Die dabei zugrunde liegende Idee war, in einem vorgegebenen Format von 25 x 75 cm jeweils mindestens drei horizontal oder vertikal verwendbare neue Arbeiten zu gestalten. Diese sollten so angeordnet werden, dass die individuellen Handschriften der Künstlerinnen zwar sichtbar sind, aber dennoch ein Gesamtkunstwerk entsteht, das als in sich geschlossen betrachtet werden kann.

Für die hier auf der Nadelwelt gezeigte neue Ausstellung hat die Gruppe, zusätzlich zu neuen Dreiergruppen des Ursprungsformats, auch Quadrate von 25 x 25 cm und Rechtecke im Format 25 x 50 cm integriert.

Folgende Mitglieder von tex21 sind an der Ausstellung beteiligt: Ute Baunach, Christine Brandstetter, Jutta Briehn, Gisela Hafer, Ulrike Heigl, Friderun Heil, Claudia Kreuzig, Hanna Mühe, Heide Stoll-Weber und Christine Wagner.


+ Pia Lenhard: Kluge Strickart
Pia Lenhard

ausstellungen/kl/ID13.jpg Stricken ist meine große Leidenschaft. Nach diversen Strickphasen mit Unterbrechungen, kam ich Ende 2013 zu einer außergewöhnlichen Stricktechnik, die „Kluge Strickart“. Mich faszinierte mit dieser Technik Bilder „zu stricken“. Die Möglichkeit mit Faden und Stricknadel Abstraktes, Motive aus der Natur, gleichzeitig aber auch tragbare Kunst zu entwickeln, ermöglichte mir, meiner Kreativität einen besonderen Ausdruck zu verleihen.
Meine Bilder entstehen durch die Kombination verschiedener Farbtöne aus dem Farbkreis. Wie ein Maler, der seine Farben auf einer Palette mischt, mische ich farbige Fäden zu feinsten Nuancen, so dass eine harmonische Stimmung im Bild entsteht. Inspiriert werde ich von Malern wie Paul Klee, Hundertwasser und Tom Schulten.
Die Technik habe ich durch mehrere Kurse verfeinert. Gleichzeitig erwarb ich die Zertifikation zur Kursleiterin in der Kluge Strickart.


+ Challenge Textile International: Orte und Weltwunder
Challenge Textile International

ausstellungen/kl/ID14.jpg Eine Japanerin, eine Neuseeländerin und eine Französin haben gemeinsam eine Challenge entwickelt. Sie haben 30 wunderbare Orte aus der ganzen Welt vorgeschlagen und jeweils auf ihre Weise durch einen Patch interpretiert.
In der Ausstellung werden 90 ganz unterschiedliche Quilts von japanischen, neuseeländischen und französischen Künstlerinnen gezeigt, bei denen diese Challenge umgesetzt wurden und zugleich die Technik, Kultur und Interpretation der Künstlerin erkennbar sind.


+ The Modern Quilt Guild: Moderne Quilts von deutschen Mitgliedern
The Modern Quilt Guild

ausstellungen/kl/ID15.jpg Die Modern Quilt Guild (MQG) wurde 2009 in den USA gegründet und hat heute über 14.000 Mitglieder und über 200 Gilden weltweit.
In der Ausstellung sind moderne Quilts zu sehen, die ausschließlich von deutschen Mitgliedern der MQG hergestellt und alle selbst entworfen sind.
Seit Juni 2019 ist Daniela O’Connell Botschafterin der Modern Quilt Guild für Deutschland. Am Stand können Sie sich von modernen Quilts begeistern lassen und sich informieren, was die Modern Quilt Guild zu bieten hat.


+ Das Quilt Kollektiv: Die Plattform für moderne Quilter
Das Quilt Kollektiv

ausstellungen/kl/ID16.jpg Quilten ist so viel mehr als nur ein Hobby. Es ist eine Leidenschaft, die verbindet. Bei uns könnt ihr euch vernetzen, austauschen, von uns und voneinander lernen.
Virtuelle Gleichgesinnte sind einfach wunderbar. Ganz realer Austausch ist aber noch so viel besser. Deswegen bieten wir Dir während unserer Quilt Camps ungestörte Zeit zum Nähen deiner eigenen Projekte, Workshops mit leidenschaftlichen Kursleitern und den regen persönlichen Austausch mit Gleichgesinnten. Und das alles in einer schönen und inspirierenden Atmosphäre.
Über unser virtuelles Quilt Café wird informiert und lebhaft diskutiert.
Unser Quilt Campus bietet dir Gelegenheit all das zu lernen, was du als moderner Quilter schon immer wissen wolltest. Du kannst entscheiden, ob Du uns bei einer der Tagesveranstaltungen in ganz Deutschland kennenlernen möchtest oder bequem von zu Hause auf die vielfältigen Informationen und Lernmaterialien zugreifst.
Kommt an unseren Stand! Wir freuen uns über jeden der “Hallo” sagt und Teil unserer Gemeinschaft werden möchte.


+ Die (Nadel)Brieffreunde: Nadelbriefe...what else?!
Die (Nadel)Brieffreunde

ausstellungen/kl/ID17.jpg Von A wie Alabama Chanin bis X wie Xanthippe, von Märchen wie Schneewittchen oder Rapunzel bis Frühlingserwachen, Stille oder Sehnsucht: So vielfältig wie die wöchentlichen Themen für die Online-Mitmachaktion des Großen Nadelbrief-Jahres waren, so reich und kreativ sind die Umsetzungen der Textil- und Mixed Media-Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ergebnis: weit mehr als 300 Nadelbriefe zu 52 Themen. Kunstvolle Kleinode und wahre Schätze sind entstanden, und ein Großteil davon wird bei der Nadelwelt zur Ausstellung gebracht.

Dabei ist der Blick in die Nähe und aufs Detail gefragt, denn auf einem Nadelbrief-Rechteck von etwa 10 x 20 Zentimeter lassen sich wunderbar neue Techniken einbringen, ungewöhnliche Materialien verwenden und spannende Texturen erschaffen. Und so gibt es für die Mitmacherinnen und (Nadel)Brieffreunde eigentlich nur noch eine gültige Aussage: Nadelbriefe…what else?!


+ Dominique Leleux-Hardy: Menschen-Familie
Dominique Leleux-Hardy

ausstellungen/kl/ID18.jpg Mit Familienporträts aus Stoffen, Fäden und Farbe wollte ich eine Art Ahnengalerie mit mir ansonsten fremden Leute zusammenstellen. Sie sind oder waren wie ich Bewohner der Erde und obwohl sich unsere Leben nie kreuzen werden, sind sie mir sehr nah. Ich habe diese Galerie während meiner fotografischen Begegnungen mit diesen Leuten geschaffen. Nach und nach ist daraus die Idee "Menschen-Familie" entstanden.


+ Brunhilde Scheidmeir und Jude Kingshott : Die wundervollen Farben der Natur
Brunhilde Scheidmeir und Jude Kingshott

ausstellungen/kl/ID19.jpg Jude Kingshott und Brunhilde Scheidmeir arbeiten und unterrichten seit vielen Jahren zusammen. Ihre gemeinsamen Inspirationsquellen wie z.B. die Farben und organischen Formen der Natur, Musik und Poesie spiegeln sich in ihren Arbeiten wider.
Ihre besonderen Techniken und Fähigkeiten ergänzen sich und erweitern
somit ihre individuellen Arbeiten. Dadurch entstehen Werke mit Tiefe und
Komplexität.
Brunhilde arbeitet mit Blättern und anderen Pflanzenmaterialien um damit einzigartige gedruckte und gefärbte Stoffe und Papiere herzustellen.
Jude arbeitet mit Indigo und verschiedenen Reservierungstechniken. Sie erweitert ihre Arbeiten durch individuelle Handstickerei. Für Jude ist Sticken Meditation, die durch den Stoff bzw. das Papier inspiriert ist. Die Resultate ihrer gemeinsamen Arbeiten sind abstrakte, harmonische
Kunstwerke.


+ Annemiek Stijnen: Inspiration aus Afrika
Annemiek Stijnen

ausstellungen/kl/ID20.jpg Inspiriert von Afrika, inspirierende afrikanische Stickereien und Stoffe, inspirierende afrikanische Kleidungsstücke; all dies ist in dieser Ausstellung vereint.
Die Kleidungsstücke sind sogenannte 'Smocks' aus Ghana, die von Männern getragen werden. Die von Frauen handgewebten Streifen werden von Männern genäht.
Die Stickerei ist Tambani-Stickerei aus Südafrika, der Stoff ist Batikstoff aus der Schule der Baobab Children Foundation in Ghana und 'Shweshwe' aus Südafrika.
Kommen Sie, besuchen Sie uns und lassen Sie sich inspirieren!


+ Carrefour Européen du Patchwork – European Patchwork Meeting: Opposition
Carrefour Européen du Patchwork – European Patchwork Meeting

ausstellungen/kl/ID21.jpg "Obwohl voller Kontraste, uneins oder widersprüchlich - wenn sie gleichzeitig vorhanden sind, schädigt das "Negativ" des Ersteren das Andere.
Jedoch bringen wir ständig Gegensätze zusammen, als ob sie nur miteinander existieren könnten.
Sagen wir nicht, dass Gegensätze sich anziehen?
Lassen Sie sich vom Thema Gegensätze inspirieren."

Zu diesem Thema hat die Jury beraten und 34 Arbeiten aus 130 Eingängen ausgewählt. Entdecken Sie bei der Ausstellung, welche der Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet wurden, speziell den Großen Preis des EPT.


+ Haus 18: Natürlich
Haus 18

ausstellungen/kl/ID22.jpg Gezeigt werden die Jahresprojekte der Fortbildungsreihe „Masterclasses des Atelier StoffARt“ 2019/2020. Vom Artquilt über freie Stickereien bis hin zu Objekten im Raum ist eine große Bandbreite von Einsichten und Aussichten der zeitgenössischen Textilkunst zu sehen. Ganz unabhängig voneinander haben dieses Mal viele der Projektarbeiten der Gruppe „Haus 18“ einen Bezug zu Themen der Natur und dem urbanen Umfeld. Während sich die Einsichten der Teilnehmerinnen in der Umsetzung ihrer eigenen, persönlichen Ideen und Fragestellungen widerspiegeln, zeigen sich die Aussichten durchaus vielfältig und offen für Neues. Ziel ist, eigene persönliche Wege in der einjährigen Fortbildung für sich zu finden und entwickeln zu können. An der Vielfalt der verwendeten Materialien und Techniken zeigt sich, wie individuell jede Teilnehmerin die Bild- und Materialsprache der Textilkunst ausgearbeitet und verwendet hat. Unter der Leitung der Textilkünstlerin Britta Ankenbauer erforschen alle ihr persönliches textilkünstlerisches Vokabular. Dies geschieht durch die Auseinandersetzung mit Material und Techniken sowie durch die Recherche zu Themen der Textilgestaltung und Kunst. In der Fortbildung „CoOpera“ ging es darüber hinaus auch um Konzepte und Ideen rund um die – nicht immer einfache - künstlerische Zusammenarbeit (Kooperation).


+ Paola Zanda: Von der Rinde zu abstrakten Formen
Paola Zanda

ausstellungen/kl/ID24.jpg Mein Projekt geht aus der Beobachtung der Baumrinden hervor. Ich lebe in einem kleinen Dorf im Süden der Schweiz, umgeben von Wäldern. Das inspiriert mich sehr. Ich liebe es, hineinzugehen, zu fotografieren, die aus verschiedenen Licht- und Wetterverhältnissen entstandenen Szenen zu beobachten.
Von dort aus beginne ich, einige Einzelheiten der Rinde zu skizzieren. Wenn ich mit Farben und Formen arbeite, erreiche ich schließlich ein minimales und abstraktes Design, das mich zufrieden stellt. Dann kann ich mit der Textilarbeit beginnen. Die Satin-Baumwollstoffe färbe ich eigenhändig mit ProcionMX. Von der Skizze ausgehend, erstelle ich ein Papiermuster, aus dem ich die verschiedenen Stoffteile ausschneiden kann, ich setze sie alle zusammen und ich quilte mit einfachen vertikalen Linien mit bunten Garnen. Das soll Bewegung, Tiefe und Hervorhebung der ganzen Arbeit beim Zusammensetzen der Stücke ermöglichen. Das Ergebnis ist ein großartiger und warm anmutender visueller Effekt, der meine Liebe zu den Farben und meine Bewunderung für die Natur und ihre Meisterwerke widerspiegelt.


+ Patchwork Gilde Deutschland e.V.: No Rules – Just Jeans
Patchwork Gilde Deutschland e.V.

ausstellungen/kl/ID25.jpg Der Titel war Programm für diese Ausschreibung, die in Zusammenarbeit der Patchwork Gilde Deutschland e.V. und dem Levi-Strauss-Museum Buttenheim entstand.
Die Quilterinnen erhielten einen Stoffbrief mit Jeans-Patches und Garnen. Sie sollten in den Quilts überwiegend gebrauchte Jeansstoffe und diese Zugaben verarbeiten. 59 Quilts zeigen, wie vielfältig und ideenreich man mit diesem Material kleine Kunstwerke gestalten kann. Lassen Sie sich entführen in die Welt der Jeans, eingefangen und dargestellt in einer bunten Palette, die die Kreativität der Künstlerinnen hervorgebracht hat.
„Patchwork tut der Seele gut!“ Dieser Ausspruch bewahrheitet sich wieder einmal durch die beredten Exponate.


+ Quilt around the World : Patchwork Puzzles und Zufallsquilts
Quilt around the World

ausstellungen/kl/ID27.jpg Nach dem Motto „Mach’s doch mal anders“ wollen wir Sie neugierig machen auf innovative, außergewöhnliche und unterhaltsame Möglichkeiten textilen Gestaltens. Betreten Sie kreatives Neuland abseits der ausgetretenen Pfade des Patchworks und Quiltens, lassen Sie sich überraschen und erschließen Sie auf spielerische Weise neue Inspirationsquellen und vielfältige Gestaltungstechniken für einzigartige textile Arbeiten.

Aus den rätselhaften Blockanleitungen der Patchwork Puzzles entstehen blockbasierte Arbeiten nach eigenen Entwürfen, darunter ganz traditionelle Sampler-Quilts, aber auch spektakuläre Ein-Block-Quilts mit spannenden Sekundärmustern.

Bei den Zufallsquilts entscheidet dagegen der Würfel, mit welchen „Zutaten“, z.B. Gestaltungselementen und -prinzipien, Farbkompositionen und Techniken eine textile Arbeit gestaltet werden soll. Daraus entstehen dann charmante textile Kunstwerke, wie die „Little Treasures“.


+ Renate Kämmer: Quiltparty
Renate Kämmer

ausstellungen/kl/ID28.jpg Auf der Nadelwelt in Karlsruhe 2019 fand ein Spendenaufruf von Renate Kämmer für den Weserbergländer Herzen helfen e.V. statt, viele Besucherinnen hefteten beim Nähflashmob Sechsecke, viele brachten welche mit oder hefteten und nähten später noch.
Inzwischen ist aus diesen Hexies mit Hilfe der English Paper Piecing Methode ein Quilt geworden, er heißt „Hexieparty“.

Und weil das gemeinsame Nähen so Spaß macht, entstand mit Hilfe fleißiger Hände auch noch der Spenden-Quilt „Brezelparty“, bestehend aus 36 Brezeln, die in der Foundation Paper Piecing Methode genäht wurden.
Das Muster stellte Ingrid Alteneder von Joe, June and Mae zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit der Ausstellung von Ingrid Alteneder wird allen Interessierten auch gerne zeigen, wie sich die beiden Nähmethoden unterscheiden, was sie gemeinsam haben und was daraus entstehen kann!


+ World Quilt Competition 2019: WQC 30 + 3 - Die Quilts aus Deutschland und europäische Einzelteilnehmerinnen
World Quilt Competition 2019

ausstellungen/kl/ID31.jpg Der WQC-Jahrgang 2019 zeichnet sich durch die bisher stärkste Teilnahme aus. 25 deutsche Damen haben insgesamt 30 Quilts eingereicht. Dazu kommen noch drei Einzelteilnehmerinnen aus den Niederlanden, Österreich und Schweden.
Diese 33 Arbeiten der unterschiedlichsten Stilrichtungen, Könnensstufen und Arbeitsweisen zeigen einen wunderbaren Querschnitt der Quiltszene in Deutschland - mit einem kleinen Fensterchen nach Europa.


+ Renée Rudebrant: X-Stich
Renée Rudebrant

ausstellungen/kl/ID32.jpg Der Kreuzstich wird auf der ganzen Welt gestickt. Oft ist er ein Symbol für Geborgenheit und vermittelt das Gefühl von Heimat. Dennoch bekommt er nicht immer die Annerkennung, die ihm gebührt.

Mit ihrem Werk X-Stich möchte die Künstlerin Renée Rudebrant all denjenigen Tribut zollen, die diesem Stich auf unterschiedliche Weise Ausdruck und Charakter verleihen. Allen, die ausgehend von einem einfachen X, Muster und Bilder erschaffen.
Bei dieser Arbeit hatte Renée Rudebrant Hilfe von 10 Stickerinnen, die alle durch das Besticken von jeweils einem, von der Künstlerin designten Teil, zum Gesamtwerk beitrugen. Jeder einzelne Stich soll ein Sinnbild für den reichen Schatz der Anerkennung und Erhaltung des Stiches werden, zu dem Sticker/innen auf der ganzen Welt beitragen.

Neben ihrem Hauptwerk präsentiert Renée Rudebrant eine Selektion ihrer skandinavischen Kreuzstich-Kunstwerke.


+ Ingrid Alteneder: Foundation Paper Piecing by Joe June and Mae
Ingrid Alteneder

Sie haben schon mal von Foundation Paper Piecing oder Nähen auf Papier gehört, sich aber noch nie so richtig Gedanken darüber gemacht bzw. sich noch nicht so richtig daran getraut? Sie dachten diese Technik sei viel zu kompliziert?
Oder Sie kennen diese Quilt Technik und möchten sich neue Inspirationen holen?
Dann sind Sie hier auf jeden Fall richtig.
Ingrid Alteneder ist für ihre farbenfrohen Foundation Paper Piecing Schnittmuster bekannt.
In dieser Ausstellung sehen Sie viele Quilt Blöcke, so wie einige Quilts und Projekte, die mit diesen detailverliebten Blöcken hergestellt wurden.
Ingrid Alteneder gibt auch einen Einblick in diese wunderschöne Quilt Technik.


  • Patchwork Magazin
  • Patchwork & Nähen
  • Patchwork Professional
  • Kreuzstich Motive
  • häkeln - Das Maschenmagazin
  • Creative Lettering
  • Hauptsponsoren:
  • BERNINA
  • baby lock
  • Premium Partner:
  • Mettler
  • Service:
  • Kartenvorverkauf
  • Hotelbuchung
  • Promo:
  • Fachhändler-Suche
  • Textile-Art-Berlin
  • Social Networks:
  • Facebook
  • Newsletter PARTNER Medienverlag:
  • Newsletter

NADELWELT

Friedrichshafen

| 06. - 08. Nov 2020